Mindful 

Selfcompassion

Viele Menschen sehen sich heute privat oder im Beruf mit hohen Anforderungen konfrontiert. Das Risiko für Burnout und chronische Gefühle von Überlastung ist hoch. Selbstmitgefühl bedeutet, eine freundliche zugewandte, offene Haltung auf sich selbst anzuwenden, zum eigenen guten Freund zu werden. Der deutsche Begriff Selbstmitgefühl klingt ungewohnt. Gemeint ist damit ein liebevoller, achtsamer  Umgang mit sich selbst. Studien zeigen, dass eine Abnahme von Selbstkritik und Selbstverurteilung mit seelischem Wohlbefinden korreliert, sowie mit weniger Angst, Depression und Stressreaktionen und zufriedenstellenderen Beziehungen.

 

In diesem Ferienkurs möchten wir einfache und vertiefte MSC (Mindful Selfcompassion) Übungen zeigen und vertiefen,  mit  denen eine Haltung des Selbstmitgefühls im Alltag zum Umgang mit schwierigen Emotionen, komplexen Beziehungen und mit Empathiemüdigkeit eingeübt wird. Sie können einen wesentlichen Beitrag zur Psychohygiene für alle Menschen leisten, die dazu neigen, Selbstfürsorge meistens hinten anzustellen. Selbstmitgefühl ist eine große Ressource, um eigene Schwierigkeiten wahrzunehmen, ohne sich zu verurteilen. Sich selbst wie einem guten Freund mit mitfühlender Stimme zu begegnen. 

Kristin Neff entwickelte das MSC-Training gemeinsam mit dem klinischen Psychologen Dr. Christopher Germer, Harvard Medical School, Boston, USA

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www.selfcompassion.org

www.msc-selbstmitgefuehl.org/msc/center_for_msc

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